Frau mit Gemüse und Entsafter

Sie sind auf der Suche nach dem für Sie besten Entsafter oder der besten Saftpresse? Wir stellen Ihnen nicht nur die verschiedenen Technologien vor und erklären Ihnen, worauf es bei der Kaufentscheidung wirklich ankommt, sondern geben Ihnen auch mittels unserer Entsafter Tests ganz konkrete Empfehlungen für bestimmte Geräte. Diese finden Sie in den Testberichten; einen kompakten Überblick erhalten Sie in unseren Entsafter Vergleichstabellen, unterteilt nach den Top-Geräten der Zentrifugal-Entsafter, unseren Empfehlungen für die Saftpressen und schließlich noch eine Übersicht von Dampfentsaftern.

Entsafter kommen immer mehr in Mode. Damit zaubert man aus dem eigenen Obstvorrat einzigartige, bunte und vor allem gesunde Fruchtdrinks. Insbesondere zur aktuellen Jahreszeit schmeckt ein frischer und vitaminreicher Saft besonders gut. Verschiedene Modelle wie der Hurom HHSana by Omega EUJ 808Sana by Omega EUJ 707, Optimum 600Kuvings Whole Slow Juicer B6000, Oscar DA-1200Angel JuicerExcalibur EntsafterKlarstein Fruitpresso Slow Juicer oder Panasonic MJ L500 buhlen mit unterschiedlichen Ausrichtungen (vertikal / horizontale Entsafter), mit differenzierten Technologien und natürlich zu unterschiedlichen Preisen um die Gunst von gesundheitsbewussten Anwendern. Entsafter erfreuen nicht nur den Geschmackssinn, sondern entpuppen sich darüber hinaus auch als wahre Wohltäter, liefern sie uns doch sehr wertvolle Vitamine, Mineralien, Enzyme und Spurenelemente.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß bei der Auswahl Ihres Küchengerätes und hoffen, dass Ihnen die Informationen auf dieser Seite und unsere Entsafter Tests ein wenig dabei helfen können, den für Sie besten Entsafter oder die beste Saftpresse zu kaufen.

Was ist wichtig beim Kauf eines Entsafters?

Top 3 Saftpressen
1. Sana by Omega EUJ 808
Der Testsieger
Testbericht
2. Kuvings Whole Slow Juicer B6000
Der Bestseller
Testbericht
3. Klarstein Fruitpresso „Slow Juicer“
Der Preis-Leistungssieger
Testbericht
Zum kompletten Vergleich Saftpressen

Bevor Sie sich einen Entsafter kaufen, sollten Sie sich selbst ein paar Fragen stellen. So gehen Sie sicher, im Nachhinein nicht enttäuscht zu sein, weil das Gerät Ihren Anforderungen nicht gerecht wird. Aus unserer Sicht relevant sind bei der Wahl des richtigen Entsafters ein paar Punkte zu berücksichtigen, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Checkliste für den Kauf eines Entsafters / Saftpresse

  • Welchen Typ von Entsafter möchte ich kaufen? Zentrifugal-Entsafter, Saftpresse oder Dampfentsafter?
  • Welcher Entsafter passt zu meinen Anforderungen? Weiches Pressgut, hartes Pressgut, grüne Blätter, Gräser
  • Wie wichtig ist mir die schonende Verarbeitung der Früchte?
  • Wie wichtig ist mir die Geschwindigkeit beim Entsaften?
  • Stimmen Material- und Verarbeitungsqualität des Entsafters?
  • Bietet das Gerät ausreichend Funktionen?
  • Lege ich Wert auf bestimmte Funktionen, wie z.B. einen Auslauf-Stop oder einen Fruchtfleischregler?
  • Ist das Zubehör des Entsafters ausreichend für mich?
  • Bin ich mit der angebotenen Garantie einverstanden?
  • Kann der Entsafter leicht und schnell gereinigt werden?
  • Erfüllt der Entsafter alle Sicherheitsaspekte?
  • Wie wichtig ist mir das Design des Entsafters?
  • Wie hoch ist mein Budget und ist der Kaufpreis angemessen?
  • Habe ich unterschiedliche Geräte verglichen?
  • Was sagen die Entsafter Testberichte zu meinen Favoriten?

Schauen wir uns ein paar Parameter genauer an, auf die Sie Wer legen sollten bei Ihrem persönlichen Entsafter Test.

Technologie

Wie funktioniert entsaften? Verschiedene Methoden – verschiedene Ergebnisse: Dank Saftpresse, Slow-Juicer, Zentrifugal-Entsafter oder Dampfentsafter ist der begehrte Saft nur einen Katzensprung entfernt. Die unterschiedlichen Techniken haben alle ihre Vor- und Nachteile.

Zentrifugal-Entsafter

Früchte und Grünzeug werden einfach in die vorgesehene Einfüllöffnung eingeschoben. Ratsam ist die vorherige Zubereitung in kleiner Stückchen, falls die Öffnung zu klein ausgefallen sein sollte oder das Gerät im Betrieb mit großen Brocken Probleme hat. Verbaute Klingen erledigen von nun an die Zerkleinerung, die Reste sammeln sich in dem Sammelsieb der Zentrifuge. Hier beginnt der eigentliche Entsaftungsprozess: der Schleudergang. Durch die Zentrifugalkraft trennt sich hier der Saft von den Fasern. Übrig bleibt der sogenannte Trester. Nach erfolgreichem Entsaften muss das Gerät von den Rückständen gereinigt werden. Wärmeentwicklung und Verwirbelung mit Sauerstoff reduzieren jedoch die Qualität des Getränkes. Oftmals ist eine kleine Pause vonnöten, damit der Motor keinen Schaden durch Überhitzung erleidet. Die Saftausbeute bei dieser Art von Geräten ist exzellent.

Top 3 Zentrifugal-Entsafter
1. Philips HR1869/01 Avance Entsafter
Der Preis-Leistungs-Sieger
Testbericht
2. Philips HR1871/10 Avance Entsafter
Testbericht
3. Gastroback 40128 Design Multi Juicer Digital VSDC
Der Leistungs-Sieger
Testbericht
Zur kompletten Tabelle Zentrifugen

Saftpressen / Slow Juicer

Bei Blattgemüse oder Gräsern wie Gerstengras oder Weizengras stoßen Zentrifugal-Entsafter oft an ihre Grenzen. Für solche gesunde und nährstoffreiche Zutaten eigenen sich Saftpressen – so genannte Slow Juicer – mit geringen Umdrehungszahlen und einer resultierend langsamen und schonenden Arbeitsgeschwindigkeit. Durch reinen Druck werden zwischen einem präzise arbeitenden Schneidwerk, Press-Schnecken oder auch Press-Walzen in den Saftpressen Obst, Gemüse, Blattgemüse und Gräser weiter zerkleinert und langsam für einen frischen Saft ausgequetscht. Diese verschiedenen Entsafter-Technologien garantieren sehr niedrige Temperaturen und erhöhen damit wiederum die Chance auf den Erhalt äußerst gesunder Inhaltsstoffe. So kann einer Oxidation, einer Sauerstoff-Verwirbelung, mit diesem schonenden Gewinnungsprozess vorgebeugt werden. Durch diese Entsaftungs-Verfahren erzielen wir eine Steigerung der Saftqualität, Saftmenge und Reinheit des Resultates. Der Nachteil liegt im leicht erhöhten Zeitaufwand für eine vergleichbare Saftmenge. Ein blitzschneller, spontaner Früchtecocktail ist also nur bedingt möglich. Allerdings gibt es inzwischen auch Saftpressen mit einer XXL-Einfüllöffnung, die wiederum eine große Zeitersparnis in der Vorbereitung der gesunden Zutaten ermöglicht. Die Saftpresse bleibt der klare Favorit wenn es beim Entsaften um die gesündeste Ernährungsform mit einer möglichst hohen Ausbeute an Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Spurenelementen geht. Durch die besonnene Arbeitsweise des langsamen Entsaftens bleiben zahlreiche wichtige Nährstoffe ungeschädigt dem Getränk erhalten. Saftpressen haben zudem den Vorteil, dass ihre gepressten Säfte länger frisch bleiben und sich damit die Qualität und die Konzentration an enthaltenen Vitalstoffen kaum verändert. So können Sie die frisch gepressten Säfte in einer Glasflasche bis zu 48 Stundne im Kühlschrank aufbewahren. Die Resultate einer leise und schonend arbeitenden Saftpresse sind meist sehr homogen in ihrer Konsistenz, enthalten je nach verwendetem Sieb mehr Fruchtfleisch als dies bei Säften aus einem Zentrifugal-Entsafter der Fall ist und schäumen deutlich weniger. Insgesamt betrachtet soll der Saft eines Slow Juicers daher stabiler und gesünder sein.

Dampfentsafter

Dampfentsafter sind immer dann eine interessante Option, wenn zum einen größeren Mengen an Obst und / oder Gemüse vorhanden sind oder aber der gepresste Saft über einen längeren Zeitraum aufbewahrt werden soll. Dabei lassen sich eigentlich alle Obst- und Gemüsesorten entsaften. Achten Sie optimalerweise lediglich darauf, wenn möglich Pektin-arme Zutaten zu verwenden. Nun zur Technologie: Auf ein Quetschen wie wir es von den Saftpressen kennen und ein Schleudern der Zentrifugal-Entsafter wird beim Dampfentsaften verzichtet. Dampfentsafter bestehen aus einem Kochtopf über dem ein großes Sieb mit Auffangbehälter für den Fruchtsaft angebracht ist. Erhitzter Wasserdampf aus dem Kochtopf lässt die Zellstruktur der Pflanzenzellen aufplatzen. Heraustritt der fertige Saft und bleibt dank dieses Verfahrens frei von Überresten. Allerdings kann die größere Hitze teils auch einige hitzempfindliche Vitamine und Enzyme zerstören. Dazu gehört zum Beispiel das Vitamin C. Wiederum fettlösliche  Vitamine wie Vitamin A mögen die Hitze. Der mit Wasser verdünnte Saft verfügt über eine exzellente Haltbarkeit. Viele Kilogramm an Naturprodukten können solche Einkochtöpfe in einem Durchgang verwerten. Ihnen sollte allerdings bewusst sein, dass der Saft aus einem Dampfentsafter anders schmeckt als der frisch gepresste Saft eines Slow Juicers oder eines Zentrifugal-Entsafters. Grund dafür ist, dass beim Dampfentsaften Hydroxymethylfurfural – bekannt aus der H-Milch – entsteht. Stand heute soll diese Verbindung aus Kohlenhydraten und Hitze aber unbedenklich sein. In unserem Edelstahl Dampfentsafter Test finden Sie nochmals ausführlich alles über die Funktionsweise eines Dampfentsafters, die Saftmenge, Saftqualität und Tipps und Tricks.

Weitere Informationen zu den verschiedenen Technologien haben wir Ihnen in einem eigenen Artikel zusammengestellt: Die effizientesten Technologien der Saftpressen

Preisspanne

Die Preise für Entsafter beider Typen variieren sehr stark. Sie können einerseits bereits Entsafter ab ca. 30 Euro erwerben, andererseits aber auch bis zu 1.200 Euro für ein Spitzenprodukt der Saftpressen ausgeben. Entscheidend hierbei sind die Anforderungen und Ziele des Benutzers, die subjektiven Vorstellungen hinsichtlich Leistung, Qualität, Anzahl der Umdrehungen, Saftausbeute, Lebensdauer, Fassungsvermögen, Lautstärke, Funktionen, Benutzerfreundlichkeit, Reinigung, Nutzungshäufigkeit und nicht zuletzt des Designs. Des Weiteren spielt der Anwendungszweck eine wesentliche Rolle.

Worauf sollte man beim Kauf eines Entsafters oder einer Saftpresse noch achten?

Saftpresse für OrangensaftDie wichtigste Frage, die Sie sich beim Kauf eines Entsafters deswegen stellen sollten, ist die nach dem Anwendungszweck: Welches Obst und welches Gemüse werden Sie hauptsächlich mit dem Gerät bearbeiten? Werden Sie diese auch mit sehr faserreichen Zutaten wie beispielsweise Wildkräutern oder Weizengras kombinieren? Die Antworten auf all diese Fragen und daraus resultierende Kaufempfehlungen erhalten Sie hier.

Setzen Sie sich klare Prioritäten: Soll der Entsafter harte oder weiche Zutaten verarbeiten? Kommen auch Gräser, Beeren und Blattgemüse in Frage? Ist das Gerät für die ganze Familie vorgesehen? Soll einfach nur schnell entsaftet werden? Haben Sie das Ziel einer möglichst hohen Vitaminausbeute? In höheren Preisklassen gibt es zusätzliche Funktionen und Zubehör, die das Entsaften im Alltag erleichtern. Günstige Zentrifugalgeräte kommen für den schnellen, unkomplizierten Saftmix für zwischendurch in Betracht. Steht die Gesundheit an oberster Stelle, sind Saftpressen die erste Wahl. Dampfentsafter verarbeiten auch große Mengen und machen diese zusätzlich über einen längeren Zeitraum haltbar. Besonders edle und schonende Geräte veranschlagen Kosten im hohen dreistelligen Bereich.

Warum sind frische Säfte gesund?

Frisch gepresste SäfteEinen Schluck Gesundheit gefällig? Solch ein Angebot lehnen garantiert die wenigsten Menschen ab. Frisch gepresste Säfte sind nicht nur ein Schmaus für Augen und Gaumen, sondern stehen auch in dem Ruf, der Gesundheit förderliche Eigenschaften zu besitzen. Klar, es ist nicht neu, dass Obst und Gemüse eine wichtige Rolle bei einer gesunden Ernährung innehaben. Selbst gepresste Fruchtsäfte können jedoch individuell gemischt werden und besitzen zudem gegenüber Fertigsäften einige Vorteile. Lebenswichtige Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Spurenelemente und die vor freien Radikalen schützenden Antioxidative tummeln sich alle zusammen in solch leckeren Erfrischungen.
Sekundäre Pflanzenstoffe unterstützen die Verdauung, Abwehr und feuern Entgiftungsprozesse im Körper an. Ballaststoffe verhindern bei Rohkost jedoch deren effiziente Aufnahme im Verdauungssystem. In Supermärkten beworbener Nektar und Konzentrate sind nichts weiter, als mit ungesundem Zuckerwasser verdünnter Saft. Selbst reiner Fruchtsaft ist leider nicht so gesund, wie es zunächst zu vermuten wäre: Viele Getränke sind aus Haltbarkeitsgründen pasteurisiert. Zahlreiche der hitzeempfindlichen Inhaltsstoffe sind so unwiederbringlich zerstört. Die volle Ladung Natur enthält eben nur ein frisch gepresster Saft. Ein Unterschied, der sich auch im erlesenen, intensiven Geschmack abzeichnet.

Welches Obst und Gemüse kann man entsaften?

Prinzipiell kann man nahezu alle Obst- und Gemüsesorten entsaften. Weiche Produkte wie Bananen, Tomaten oder Orangen sind gut geeignet. Auch härtere Brocken wie Äpfel, Gurken, Möhren oder diverse Kohlarten können bei entsprechender Leistungskraft ausgesprochen gut zu Saft verarbeitet werden. Entscheidend ist hier die Stärke des Schneidewerks und die Geschwindigkeit der Zentrifuge. Für sehr feines Grünzeug, Kräuter und Gräser sind auch mechanische Saftpressen sehr gut geeignet. Doch auch hochwertige, elektrische Entsafter können hier eine zumindest akzeptable Saftausbeute erzeugen. Hier liegt der Teufel im Detail, denn viele Geräte unterscheiden sich in ihrem Wirkungsgrad. Enttäuschungen lassen sich da nur vermeiden, wenn es eindeutige Empfehlungen für die individuellen Anwendungsbereiche gibt.

Aus welchen Gräsern kann man Saft herstellen?

Grüner Saft aus gepresstem GrasGräser auszupressen ist eine Disziplin, die vor allem den langsamen horizontalen Saftpressen gut liegt. Populäre Arten sind Gerstengras, Weizengras oder auch Buchweizen-Grün. Als zusätzliche Beigabe oder einfach pur überzeugen sie durch ihren positiven Einfluss auf den Magen-Darm-Trakt. Bei Bedarf können diese mit Zuchtkästen und passenden Samen sogar direkt am eigenen Fenstersims gezüchtet werden. Der extrem hohe Gehalt an Chlorophyll erzeugt ein sehr basisches Milieu – ein Albtraum für Keime und Toxine, die es eher sauer mögen. Grassaft wirkt stark entgiftend und bringt das Verdauungssystem wieder in Schwung. Besonders interessant für Veganer: Weizengras hat einen sehr hohen Proteinanteil und stellt damit eine hervorragende, pflanzliche Alternative als Eiweißlieferant dar. Einzig der Geschmack ist nicht jedermanns Sache. Neulinge können sich ihren grünes Trunk mit einem Schuss Fruchtsaft aufpeppen. Lange haltbar bleibt er jedoch nicht und sollte daher zügig den Gaumen kennenlernen.

Tipps für die Zubereitung

Vor dem Entsaften sollten beispielsweise stark gespritzte Äpfel geschält oder zumindest gewaschen werden. Waren aus biologischem Anbau sind weitaus weniger mit Schadstoffen und Insektenschutzmitteln belastet. Bei diesen spricht nichts gegen eine direkte Verwendung im Entsafter. Vorgeschnittene Portionen erleichtern den Entsaftern die Arbeit, schont das Material und wirkt unnötiger Hitzeentwicklung entgegen. Ganz ohne Waschgang geht es aber nicht, denn auch die Überreste können faulen und müssen nach jeder Anwendung gründlich entfernt werden. Ein kleines Notizbuch erweist sich als sehr nützlich, so dass gelungene Mischungen nicht wieder in Vergessenheit geraten. Um den Geschmack noch weiter aufzuwerten, eigenen sich beispielsweise Zitronenschalen, Petersilie, Sellerie oder einfache wilde Kräuter.

Wie lagere ich frisch gepressten Saft?

Im bestmöglichen Fall trinken Sie den gesunden, frisch gepressten Saft mit all seinen Nährstoffen direkt nach dem Entsaften oder zumindest noch am gleichen Tag. Andernfalls kann der gesunde Saft seine wertvollen Vitamine, Enzyme, Mineralstoffe, Spurenelemente verlieren. Sollten Sie den Saft aber nicht mehr am gleichen Tag trinken können, so sollten Sie den Saft in eine verschließbare Gasflasche, die bestenfalls bis oben hin voll ist, umfüllen und diese zur Lagerung in den Kühlschrank stellen. Dort können Sie einen frischen Saft bis zu 48 Stunden aufbewahren. Hinsichtlich der Haltbarkeit gibt es je nach Zutat große Unterschiede. So verändern Äpfel bekanntermaßen relativ schnell Ihre Farbe, während Gemüsesäfte meist länger frisch und haltbar bleiben. Ein kleiner Tipp ist die Zugabe von etwas Zitronensaft. Dadurch werden wie beispielsweise auch bei einem Obstsalat die Früchte geschützt und die Oxidation kann etwas verzögert werden.

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